Kinobesuch Hola Frida! Im Rahmen der Schulkinowochen

Ein besonderer Lernort außerhalb der Schule
Im Rahmen der Schulkinowochen besuchten die EF- und Q1-Spanischkurse des Gymnasiums Ochtrup gemeinsam das Kino, um den Film Hola Frida! im spanischen Original zu schauen. Der Kinobesuch machte deutlich, welche Bedeutung außerschulische Begegnungsorte für das Erlernen der spanischen Sprache haben: Durch den direkten Kontakt mit Sprache und Kultur erhielten die Schülerinnen und Schüler authentische Einblicke, die das Sprachlernen sinnvoll ergänzen und die Motivation für den weiteren Unterricht stärken.

Frida Kahlo als Ausgangspunkt für Austausch und Reflexion
Der animierte Film erzählt die Geschichte von Frida Kahlo, einer der bekanntesten Persönlichkeiten Südamerikas. Sie steht unter anderem für Emanzipation, Diversität und Selbstbestimmung. Diese Themen wurden kursübergreifend im Rahmen des Spanischunterrichts aufgegriffen, analysiert und gemeinsam reflektiert. Auch kulturelle Aspekte wie die Bedeutung indigener Völker sowie die besondere Rolle des Todes in den südamerikanischen Kulturen fanden dabei große Beachtung.

Begeisterung für Sprache und Film
Durch die anschaulichen Animationen war der Film leicht verständlich für alle – auch für diejenigen, die erst seit diesem Schuljahr Spanisch lernen. Viele Schüler:innen erlebten den Film als spannend und mitreißend. Besonders eindrucksvoll fasste dies Janne Kempers zusammen: „Bei der Rollschuhszene habe ich total mitgefiebert.“

Der Kinobesuch wurde so zu einem rundum positiven Erlebnis, das nicht nur sprachliche Kompetenzen förderte, sondern auch Neugier, interkulturelles Interesse und Begeisterung für das Fach Spanisch weckte.

Ein Beitrag von Lorena Lulka Suarez, Foto: Katrin Krühler